Michael Kipp's Blog

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Bachelor Thesis: Christian Reichart – Laguna (2015)

Christian Reichart (2015) Laguna: Digitales Gesellschaftsspiel mit Tablet-Touch und Tangibles, Bachelorarbeit, Studiengang Interaktive Medien, Hochschule Augsburg.

Brett- und Kartenspiele werden fast ausschließlich in einer geselligen Runde mit Freunden oder der Familie gespielt. Es steht die soziale Interaktion und Kommunikation mit den Mitmenschen im Vordergrund. Ziel dieser Arbeit ist es, ein digital-analoges Spielkonzept zu entwickeln, dass für diesen Anwendungsfall geeignet ist und haptische Komponenten mit einem Tablet verbindet.

Es wurde ein Gesellschaftsspiel konzipiert, bei dem ein Tablet auf die Mitte des Spielplans gelegt wird und eine Holzfigur mit integriertem Magneten erkennen kann. In diesem Angelspiel müssen die Spielerinnen und Spieler versuchen, möglichst viele und wertvolle Fische aus einem Teich zu angeln. Die Holzfigur wird hierbei zum Fischen benutzt und das Mobilgerät stellt das Gewässer dar. Durch das Tippen auf den Screen kann man zudem Einfluss auf die Fische nehmen und sie in eine bestimmte Richtung lenken. Dieses Konzept wurde für das Softwareunternehmen Xitaso GmbH entwickelt, um die Magnettechnologie in ein präsentierfähiges Format zu bringen. Durch Nutzertests hat sich ergeben, dass das Spiel besonders für Kinder und Familien geeignet ist und bei einer Weiterentwicklung der Spielmechaniken auch das Potenzial zu einem serienfähigen Hybridspiel hätte. Die Darstellung der Fische mittels Schwarmalgorithmus wurde durchweg positiv aufgenommen und auch die Steuerung per Magnet hat bis auf zeitweise auftretende Hardwareprobleme gut funktioniert.

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Bachelor Thesis: Juleen Schurr – Kulturenkompass (2015)

Juleen Schurr (2015) Kulturenkompass – Tomis Reise nach Japan: Ein interaktives Kennenlernspiel, Bachelorarbeit, Studiengang Interaktive Medien, Hochschule Augsburg.

Das Projekt Kulturenkompass soll Kindern im Alter von acht bis elf Jahren,  fremde Kulturen (hier am Beispiel Japans) näher bringen.

In der App begleitet der Spieler den Jungen Tomi auf seiner Reise nach Japan und hilft ihm dort seinen plötzlich verschwundenen Vater aufzuspüren. Unterstützung bekommt er von einer befreundeten japanischen Familie, die ihm die Landessitten erklärt und mit ihm verschiedene Orte erkundet. Hier erhält der Nutzer nicht nur Informationen über Sitten, Bräuche und interessante Fakten, sondern kann durch Spiele und Extras, die zum Selber-Ausprobieren anregen, noch tiefer in die Thematik eintauchen. Von Zeit zu Zeit wird das Gelernte außerdem spielerisch durch ein Quiz gefestigt. Im Basislager des Spiels gibt es zudem die Bereiche „Fotoalbum“ und „Erinnerungskiste“, in denen sich der Spieler bereits Gesehenes wieder ins Gedächtnis rufen kann oder selbsterstellte Inhalte und Spieletrophäen einsehen kann.

Der Prototyp wurde mit HTML 5 und Javascript erstellt und gleicht einer Mischung aus E-Book und Point’n’Click-Spiel, in dem man zwischen einzelnen Seiten navigieren kann. Neben den Hauptfunktionen wurde mit dem HTML-Canvas-
Element eines der Minispiele, ein 2D-Labyrinth, implementiert. Mithilfe der Geschichte und der interaktiven Elemente soll das Wissen also einerseits möglichst realitätsnah, andererseits aber auch spielerisch vermittelt werden. Das Konzept ist schließlich leicht um neue Themen erweiterbar und kann auch, z.B. als Teil einer werden.

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Student project: .life (2015)

.life is an interactive media stage performance about digital traces and the loss of autonomy in the net. It is a 6th semester student project in the Interactive Media programme at Augsburg University of Applied Sciences (summer 2015).

Student team: Florian Lehmann, Sophie Kellner, David Marquardt, Nicolas Hofmair, Simon Abbt, Philipp Hoffmann, Karina Kraus, Marion Imhof

Supervision: Prof. Robert Rose, Prof. Dr. Michael Kipp

Making-of video

Complete performance

German abstract

In den medialen Netzen verlieren wir unsere Autonomie und werden zu gläsernen Menschen. Unsere Tanzperformance .life visualisiert dieses Phänomen mit einem dynamischen Bühnenbild, das der Tänzer live durch seine Bewegungen erzeugt.

Täglich hinterlassen wir unbemerkt Datenspuren im Netz und liefern uns so Kräften aus, die wir nicht kontrollieren können, ja nicht einmal wahrnehmen.

Kann sich unser Held aus dieser Verstrickung befreien oder wird er vielleicht selbst zum Täter, der die Daten anderer missbraucht?

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Student projects: Interaction Engineering (2015)

Two more teams finished their Interaction Engineering projects in summer 2015. You can find them under http://interaction.michaelkipp.de/projects.

Bildschirmfoto 2015-09-15 um 00.45.58

 

City Pulse: Circular multi-screen installation with gesture control

A new installation on the 100th floor of the 1 World Trade Center features circular screens with gesture control.

The project was realized by Local Projects.

Student projects: Interaction Engineering (2014/15)

Under http://interaction.michaelkipp.de/projects you will find the student prototypes of the Interaction Engineering course of winter 2014/15, Augsburg University of Applied Sciences.

Unter http://interaction.michaelkipp.de/projects finden Sie die Dokumentation der Abschlussprojekte im Kurs “Interaction Engineering” vom WS 2014/15.

inteng-2014w

Student project: Whiteout (2014)

Whiteout is an interactive media stage performance inspired by Peter Pan. It is a 6th semester student project in the Interactive Media programme at Augsburg University of Applied Sciences (summer 2014).

Making-Of Video:

Complete performance:

“WHITEOUT – Disconnect to Neverland” ist ein mediales Bühnenprojekt, das im Sommersemester 2014 von einer Gruppe von acht Studenten des sechsten Semester des Studiengangs Interaktive Medien bearbeitet wurde. Hierbei wurde eine “interaktive Inszenierung” konzipiert, organisiert und schließlich aufgeführt.

Student team: Madita Herpich, Matthias Zeug, Iris Hefele, Lisa Wölfel, Carina Nusser, Elisabeth Hönig, Juleen Schurr, Barbara Gschwill

Supervision: Prof. Robert Rose, Prof. Dr. Michael Kipp

Abschlussbericht

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Student project: LOOMOX (2014)

LOOMOX is a playful interactive installation in the form of a window which allows contact, collaboration and community building. It is a 6th semester student project in the Interactive Media programme at Augsburg University of Applied Sciences (summer 2014).

LOOMOX ist eine interaktive Installation, die an der Bibliothek der Hochschule Augsburg entstehen wird und zum gemeinsamen Spielen an einem öffentlichen Ort anregt. Dein LOOMOX wird per Beamer auf eine Rückprojektionsfolie an der Glasfassade der Augsburger Hochschulbibliothek projiziert. Dank einer ebenfalls hier angebrachten Kinect erkennt er, wenn du dich dem Screen näherst und begrüßt dich freudig.Nun kannst du deinen LOOMOX per Handgeste durch eines von mehreren Spielen steuern, das du gegen den Computer oder eine andere Person bestreitest. Ganz besonders freut sich dein LOOMOX, wenn du ihn anschließend mit nach Hause nimmst.

Student team: Jonathan Irschl, Sebastian Harter, Sebastian Antosch, Christian Baur, Lukas Fornaro, Patrick Schroeter, Christian Reichart, Susanne Rauchbart, Stephan Reichinger

Supervision: Prof. Daniel Rothaug, Prof. Dr. Michael Kipp

Abschlussbericht

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Student project: Der Zeitkurier (2013)

Der Zeitkurier is an interactive installation about focus and finding cyclic patterns in the flood of modern mass media. It is a 6th semester student project in the Interactive Media programme at Augsburg University of Applied Sciences (summer 2013).

Student team: Thomas Englhard, Max Fath, Vyacheslav Gurevich, Judith Gösch, Lukas Krüger, Jonas Kugelmann, Kristina Rieger, Johannes Rauch

Supervision: Prof. Andreas Kunert, Prof. Dr. Michael Kipp

Der Zeitkurier ist eine interaktive Rauminstallation mit dem Ziel, Besucher auf Zeitgeschehnisse aufmerksam zu machen und ihnen die Möglichkeit zu geben sich mit diesen auseinander zu setzen. Das Projekt versucht in einer Zeit der medialen Reizüberflutung dem Besucher eine fokussierte und nachhaltige Einsicht auf Vergangenes, Vergessenes und sich Wiederholendes zu geben. Durch die Installation soll der Benutzer zum Nachdenken angeregt werden.

Abschlussbericht (PDF)

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Student project: make a move (2013)

make a move is a serious game installation about spatial behavior in the context of a flirt. It is a 6th semester student project in the Interactive Media programme at Augsburg University of Applied Sciences (summer 2013).

MAKE A MOVE ist ein “serious game”. Ziel des Spiels ist es die Spieler für die nonverbalen Faktoren einer Mensch/Mensch Interaktion (z.B. Flirten) zu sensibilisieren und sie somit für eine bewusste Anwendung und Wahrnehmng im Alltag zu schulen.

Dabei spielt der Lernfaktor eine maßgebliche Rolle. Dieser ist jedoch spielerisch und charmant verpackt – somit sammelt der Spieler unbewusst und mit Spaß praxisrelevantes “Interaktions Know-How” durch Gamification.

Student team: Stefan Brand, Dominik Frosch, Andi Brosche, Katrin Maier, Dominik Baumann, Christoph Ott, Markus Benndorff, Janne Müller

Supervision: Prof. Jens Müller, Prof. Dr. Michael Kipp

Abschlussbericht (PDF)

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Zeitungsbericht in der Augsburger Allgemeinen

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