Category: Student Work

Student project: Whiteout (2014)

Whiteout is an interactive media stage performance inspired by Peter Pan. It is a 6th semester student project in the Interactive Media programme at Augsburg University of Applied Sciences (summer 2014).

Making-Of Video:

Complete performance:

“WHITEOUT – Disconnect to Neverland” ist ein mediales Bühnenprojekt, das im Sommersemester 2014 von einer Gruppe von acht Studenten des sechsten Semester des Studiengangs Interaktive Medien bearbeitet wurde. Hierbei wurde eine “interaktive Inszenierung” konzipiert, organisiert und schließlich aufgeführt.

Student team: Madita Herpich, Matthias Zeug, Iris Hefele, Lisa Wölfel, Carina Nusser, Elisabeth Hönig, Juleen Schurr, Barbara Gschwill

Supervision: Prof. Robert Rose, Prof. Dr. Michael Kipp

Abschlussbericht

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Student project: LOOMOX (2014)

LOOMOX is a playful interactive installation in the form of a window which allows contact, collaboration and community building. It is a 6th semester student project in the Interactive Media programme at Augsburg University of Applied Sciences (summer 2014).

LOOMOX ist eine interaktive Installation, die an der Bibliothek der Hochschule Augsburg entstehen wird und zum gemeinsamen Spielen an einem öffentlichen Ort anregt. Dein LOOMOX wird per Beamer auf eine Rückprojektionsfolie an der Glasfassade der Augsburger Hochschulbibliothek projiziert. Dank einer ebenfalls hier angebrachten Kinect erkennt er, wenn du dich dem Screen näherst und begrüßt dich freudig.Nun kannst du deinen LOOMOX per Handgeste durch eines von mehreren Spielen steuern, das du gegen den Computer oder eine andere Person bestreitest. Ganz besonders freut sich dein LOOMOX, wenn du ihn anschließend mit nach Hause nimmst.

Student team: Jonathan Irschl, Sebastian Harter, Sebastian Antosch, Christian Baur, Lukas Fornaro, Patrick Schroeter, Christian Reichart, Susanne Rauchbart, Stephan Reichinger

Supervision: Prof. Daniel Rothaug, Prof. Dr. Michael Kipp

Abschlussbericht

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Student project: Der Zeitkurier (2013)

Der Zeitkurier is an interactive installation about focus and finding cyclic patterns in the flood of modern mass media. It is a 6th semester student project in the Interactive Media programme at Augsburg University of Applied Sciences (summer 2013).

Student team: Thomas Englhard, Max Fath, Vyacheslav Gurevich, Judith Gösch, Lukas Krüger, Jonas Kugelmann, Kristina Rieger, Johannes Rauch

Supervision: Prof. Andreas Kunert, Prof. Dr. Michael Kipp

Der Zeitkurier ist eine interaktive Rauminstallation mit dem Ziel, Besucher auf Zeitgeschehnisse aufmerksam zu machen und ihnen die Möglichkeit zu geben sich mit diesen auseinander zu setzen. Das Projekt versucht in einer Zeit der medialen Reizüberflutung dem Besucher eine fokussierte und nachhaltige Einsicht auf Vergangenes, Vergessenes und sich Wiederholendes zu geben. Durch die Installation soll der Benutzer zum Nachdenken angeregt werden.

Abschlussbericht (PDF)

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Student project: make a move (2013)

make a move is a serious game installation about spatial behavior in the context of a flirt. It is a 6th semester student project in the Interactive Media programme at Augsburg University of Applied Sciences (summer 2013).

MAKE A MOVE ist ein “serious game”. Ziel des Spiels ist es die Spieler für die nonverbalen Faktoren einer Mensch/Mensch Interaktion (z.B. Flirten) zu sensibilisieren und sie somit für eine bewusste Anwendung und Wahrnehmng im Alltag zu schulen.

Dabei spielt der Lernfaktor eine maßgebliche Rolle. Dieser ist jedoch spielerisch und charmant verpackt – somit sammelt der Spieler unbewusst und mit Spaß praxisrelevantes “Interaktions Know-How” durch Gamification.

Student team: Stefan Brand, Dominik Frosch, Andi Brosche, Katrin Maier, Dominik Baumann, Christoph Ott, Markus Benndorff, Janne Müller

Supervision: Prof. Jens Müller, Prof. Dr. Michael Kipp

Abschlussbericht (PDF)

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Zeitungsbericht in der Augsburger Allgemeinen

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Student project: Reäktor (2012)

Reäktor is a media-enhanced dance performance. It is a 6th semester student project in the Interactive Media programme at Augsburg University of Applied Sciences (summer 2012).

“Light Visual Art Dance Performance” Was passiert wenn man Licht, Performancekunst, Tanz und moderne Technologien wie Mapping und Tracing verbindet? Eine der Antworten darauf ist Reäktor – eine an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Augsburg entwickelte und erdachte Tanzaufführung, die eine Symbiose aus Echtzeit 3D Tracking, abstrakten Visuals, moderner elektronischen Musik und klassischem Tanz schafft. Es soll gezeigt werden, dass sich die unterschiedlichen Elemente keinesfalls ausschließen. Der Aufführung liegt eine Geschichte zugrunde, die von Begegnungen zwischen Menschen handelt und wie deren Begegnungen und Berührungen für Spuren in deren Leben und Umgebung hinterlassen. Diese Spuren werden durch abstrakte Licht und Schattenspiele dargestellt, die experimentell durch die Verwendung moderner 3D-Tracking-Methoden entstehen. Das Stück richtet sich an ein kulturell gebildetes Publikum und Medienkunst-Liebhaber mit einem besonderen Interesse für Tanz und neue Formen der damit verbundenen Performance. Die ambitionierte Gruppe von acht Studenten unter der Leitung von Herrn Prof. Rose und Herrn Prof. Kipp der Hochschule Augsburg arbeitet seit einem halben Jahr an einem Konzept und einer Realisation dieser Tanzaufführung in der ebenfalls Tänzer des Augsburger Theater-Ensembles vertreten sein werden.

Student team: Matthias Lohscheidt, Christian Unterberg, Sven ten Pas, Thomas Ott, Benjamin Knöfler, Michael Klein, Dennis Schnurer, Florian Krapp

Supervision: Prof. Robert Rose, Prof. Dr. Michael Kipp

Student project: What the Face (2012)

What the Face is an interactive media installation about attention in a world submerged in media. It is a 6th semester student project in the Interactive Media programme at Augsburg University of Applied Sciences (summer 2012).

In Zeiten von Social Networks, Cross Media und Werbung an jeder Ecke sind wir durch die permanente Informationsflut abgestumpft. Es wird immer schwerer, die Aufmerksamkeit der Menschen zu gewinnen und sie möglichst lange zu binden. Extreme werden notwendig, um den Betrachter zu berühren und Verweildauer wird zum ausschlaggebenden Kriterium im Internet. Genau diese aktuellen Umstände in der Medienwelt repräsentiert what the face auf überspitzte Weise: Hier findet die Gegenüberstellung von Aufmerksamkeit heischender Masse und einzelnem Individuum auf einer direkten Ebene statt. Eine Wand aus 40 anonymisierten Gesichtern wirkt durch extreme emotionale Reaktionen auf den Besucher ein.

Student team: Evelin Kremer, Franziska Kästle, Johanna Krünes, Philippe Steinmayr, Cathrin Weihermann, Marlitt Messmann, Aren Danielian, Nadine Vogt

Supervision: Prof. Robert Rose, Prof. Dr. Michael Kipp

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